Mega Party bei Lichtenberg 47

03.09.2022

Einen riesengroßen Zuspruch fand in diesem Jahr das Lichtenberger Stadionfest. Teilweise drohte die HOWOGE Arena Hans Zoschke aus allen Nähten zu platzen. Auch um den Boxring versammelten sich sehr viele Zuschauer, die voll auf ihre Kosten kamen. Es wurde in 16 Kämpfen toller Boxsport geboten. Dafür gebührt noch einmal ein großer Dank allen teilnehmenden Vereinen. Von den 47ern kamen fünf Sportler zum Einsatz. Siegreich konnten Hussam Aljadiri, Franz Härtel und Hamzat Tsechoev ihren Kampf gestalten. Besonders lobenswert war die Leistung von Hussam Aljadiri. Seinen ersten Kampf bestritt er im November 2021 im Gewichtslimit bis 80 kg weniger erfolgreich. Zum Stadionfest brachte er 63kg auf die Waage und war nicht zu stoppen, Klasse Hussam.

Ilias Tsechoev - Deutscher Meister

18.06.2022

Ilias Tsechoev ist neuer Deutscher Meister der U 19 bis 48 kg. Er hat es wieder gepackt, unser Leichtester holt erneut Gold für Berlin und Lichtenberg 47. Klasse Leistung.

Mit Pius Mayende bis 57 kg und Sofjan Ajeti bis 63,5 kg waren zwei weitere Lichtenberger auf Medaillenjagd. Leider reichte es für beide nicht aufs Siegerpodest. Beide belegten einen beachtlichen 5. Platz und steuerten somit immerhin einen Punkt für die Mannschaftswertung bei.

Gold & Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft der U15

14.05.2022

Bei den Deutschen Meisterschaften der Kadetten (U15) lief es für Sheyk Akhmasultanov optimal. In der Gewichtsklasse bis 54 kg konnte er alle drei Konkurrenten eliminieren, um sich den Meistertitel zu sichern. Bis 63 kg kämpfte Yaman Yuha und musste sich im Halbfinale dem späteren Deutschen Meister geschlagen geben. Gold und Bronze für Lichtenberg 47; Jungs ihr seid Spitze.

Vom Bauamt Sporthalle gesperrt

Vom Sportamt keine Alternative

Für die 47er keine Perspektive

 

05.05.2022

Anfang April wurde unsere Trainingshalle vom Bauamt wegen Baumängel gesperrt. Alternativ wurden die Umkleideräume genutzt und im Freien vor der Halle trainiert. Jetzt ist auch dies nicht mehr möglich. Für Lichtenbergs Boxer gibt es zurzeit keine Alternative den Trainingsbetrieb aufrecht zu erhalten. Gerade jetzt, wo die Vorbereitungen zu den Deutschen Meisterschaften der verschiedensten Altersklassen auf Hochtouren laufen. Sämtliche weitere Wettkämpfe mussten abgesagt werden. Damit stehen etwa 60 Sportler und Sportlerinnen aus ca. 20 verschiedenen Nationen vor verschlossenen Türen. Wie wichtig der Sport gerade für unsere Kinder und Jugendliche ist, muss nicht noch einmal erwähnt werden. Von der sozialen Erziehung die im Trainingsprozess stattfindet ganz zu schweigen. Unsere Aktiven, vom 9jährigen bis zu den Männern und dem Freizeitbereich, wollen trainieren und eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Bekommen wir den Knockout oder eine erneute Chance?

 

Achmed Gadaborshev

erkämpft Deutschen Meistertitel

 

30.04.2022

 

Vom 26.04. -30.04.2022 fand in Wittenberg die Deutschen Meisterschaften der U17 statt. Mit Melanie Era, Adym Katciev, Hamzat Tsechoev und Achmed Gadaborshev schafften es vier 47er in die Berliner Landesauswahl. Für Melanie wurden die Medaillenträume im Viertelfinale begraben nach einem starken Fight. Auch Adym Katciev und Hamzat Tsechoev mussten sich geschlagen geben, obwohl bei beiden das Urteil zu ihren Gunsten hätte lauten können. Ein wenig Glück gehört halt auch beim Boxen dazu. Dafür hat sich das harte Training für Achmed Gadaborshev gelohnt. Er ist der neue Deutsche Meister der U17 bis 63 kg. In vier Kämpfen setzte er sich gegen seine Konkurrenz durch. Herzlichen Glückwunsch.

 

Zum 75. Geburtstag das 15. Turnier

25.04.2022

Das 15. Lichtenberger Pokalturnier stand anfangs unter keinem guten Stern. So wurde 14 Tage vor dem Turnier vom Bauamt die Trainings- und Wettkampfstätte wegen erheblicher Baumängel gesperrt. Mit Unterstützung vom Bezirksamt Lichtenberg wurde in der Edgarstraße eine Ausweichmöglichkeit angeboten, die dankbar angenommen wurde. Das bedeutete viel Manpower beim Transport und Herrichtung der neuen Veranstaltungsstätte. Aber dank vieler Helfer ist es uns gelungen. Die Ausrichtung des Turniers wurde zusätzlich erschwert durch viele Ausfälle von Sportlern, größtenteils coronabedingt.

 

Geboxt wurde an drei Veranstaltungen mit 20 Vereinen aus mehreren Bundesländern. In der ersten Veranstaltung stand im 4. Kampf mit Franz Härtel, der erste Lichtenberger, im Boxring. Franz ließ seinem Kontrahenten aus Stralsund keine Chance und siegte bereits in der zweiten Runde durch RSC. Damit war der erste Turniersieg für die 47er perfekt. Titel Nummer zwei holte Paul Ettrich mit einem souveränen Sieg über seinem Herausforderer aus Stendal. Für Sven Pankalla verlief die erste Runde nicht optimal. Da hatte der Greifswalder Boxer noch die Oberhand. Mit einem riesigen Siegeswillen konnte Sven das Blatt ab der zweiten Runde wenden und sich hochverdient den Sieg erkämpfen. Für diese Leistung wurde er vom Kampfgericht als „Bester Kämpfer“ der ersten Veranstaltung auserkoren und geehrt. Während es für Sebastian Kiss nicht zum Sieg reichte, zog Lukas Seibel mit einem Punktsieg ins Finale ein.

 

Zu Beginn der zweiten Veranstaltung wurde durch den 1. Vorsitzenden des SV Lichtenberg 47, Dr. Andreas Prüfer und der Bezirksstadträtin für Schule, Sport und Facility Management Frau Filiz Keküllüoğlu das 15. Lichtenberger Turnier feierlich eröffnet. Besonders erfreulich für das Lichtenberger Team, dass mit Frau Keküllüoğlu ein neuer Fan des Boxsports gefunden wurde, welche zum ersten Mal eine Boxveranstaltung besuchte.

 

Bereits im zweiten Kampf des Abends mit Lars Mehnert vom PSV Rostock und dem 47er Sheyk Akhmasultanov fand der beste Kampf des ganzen Turniers statt, den Akhmasultanov auch siegreich gestalten konnte. Zusätzlich gab es für diese Leistung den Pokal des besten Boxers. Großes Kino war auch die Begegnung zwischen Salman Haidari vom GFC Rostock und dem Lichtenberger Ilias Tsechoev mit dem besseren Ende für den Rostocker Boxer.

 

Kurzweilig war am Sonntag die Finalveranstaltung mit lediglich elf Begegnungen. Besonders eilig hatte es Lukas Seibel, der seinen Gegner vom BC Sparta 58 bereits in der ersten Runde durch RSC besiegen konnte. Mit Hochspannung wurde im vorletzten Kampf die Begegnung zwischen den vom Berliner TSC favorisierten Raphael Braun und dem 47er Pius Mayende erwartet. Auch Pius war hoch motiviert und wollte unbedingt diesen Fight. Bereits in der ersten Runde schaffte es Mayende seine Schlaghand ins Ziel zu bringen worauf Braun angezählt wurde. Dadurch wurde Mayende immer mutiger und fand besser in den Kampf. Nach zwei weiteren harten Treffern war es vorbei und Pius Mayende siegte durch RSC in Runde zwei. Für Seibel und Mayende gab es dann auch noch den Pokal für den besten Boxer bzw. Kämpfer.

 

 

Das Lichtenberger Pokalturnier wurde gerettet, die Misere mit der Trainingsstätte bleibt. Insgesamt stehen damit über sechzig Sportler und Sportlerinnen vor verschlossenen Türen. Am 25.04. 2022 fahren mit Melanie Era, Hamzat Tsechoev, Adym Katciev und Achmed Gadaborshev vier Lichtenberger zur Deutschen Meisterschaft der U17. Sheyk Akhmasultanov startet für Berlin beim internationalen Ostseepokal in Zinnowitz. Die Lichtenberger Kader für die Deutsche Meisterschaft der U15 im Mai in Lindow stehen auch schon fest. Ohne Training und boxspezifisches Trainingseinheiten wird eine Teilnahme allerdings nicht möglich sein.

 

 

47er gewinnen Mannschaftspokal

03.04.2022

Die Berliner Landesmeisterschaft der U13/U15 war für uns 47er ein voller Erfolg. Für vier Meistertitel gab es als Zugabe noch den heiß umkämpften Mannschaftspokal für das beste Team. Der Boxer des Nachmittags aus unseren Reihen war zweifelsfrei Paul Ettrich. Mit einem riesigem Kämpferherz und toller Moral versuchte er als Außenseiter das Unmögliche möglich zu machen. Leider blieb es am Ende bei der Silbermedaille. Dafür konnten Yasan Alnader und Mansur Demelhanov ihren Kampf erfolgreich gestalten. Auch unsere kleine Lady Xenia Filoti zeigte eine tolle Leistung und gewann Gold. Das Beste kam zum Schluss. Es standen sich der Lichtenberger Deutsche Meister Sheyk Akhmasultanov und der Deutsche Vizemeister von Ysigym gegenüber. Beide Kämpfer boten einen technisch taktisch sehenswerten Kampf mit dem Sieger aus Lichtenberg.

 

Sechs Mal Gold für die Boxer des

SV Lichtenberg 47

 

27.03.2022

Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften der U17 und U19 ging es wieder heiß her um die begehrten Meistertitel. Dabei konnten die Boxer des SV Lichtenberg 47 auch in diesem Jahr wieder recht erfolgreich mit 6 x Gold, 4 x Silber, 3 x Bronze und zwei Titel als Landesbeste abschneiden. Dabei sicherte sich mit einem KO-Sieg in der ersten Runde Pius Mayende den ersten Meistertitel für sich und die 47er. Ebenfalls in der ersten Runde durch RSC siegte Rashid Salamov, auch dafür gab es Gold. Großes Pech hatte Ajub Tatajew, der nach einer krassen Fehlentscheidung des Ringrichters um seinen verdienten Lohn gebracht wurde. Auch unsere Lady Melanie Era erkämpfte den Meistertitel und wurde zusätzlich als beste Technikerin dieser Meisterschaft geehrt. Boxte sie in den ersten beiden Runden recht verhalten, zündete sie in der dritten Runde den Turbo und das zahlreich erschienene Publikum war begeistert. Auch Achmed Gadaborschev zelebrierte Boxen vom Feinsten, dafür gab es neben der Goldmedaille auch den Sonderpreis als bester Techniker dieses Turniers. Weitere Goldmedaillen erkämpften Lennox Auch Schwelk und Mansur Makhauri. Für Sofjan Ajeti und Ilias Tsechoev gab es den Titel als Landesbeste, da sie konkurrenzlos waren.

 

Magere Ausbeute in Cottbus für Lichtenbergs Boxer

 

13.02.2022

 

Beim 5. Ostsee-Cup in Cottbus kamen die Lichtenberger Boxer ein wenig unter die Räder ohne große Enttäuschungen vom Leistungsniveau. Von den 15 Lichtenberger Boxer*innen, die in den Ring stiegen, konnten nur Sheyk Akhmasultanov und Pius Mayende ihn auch als Sieger wieder verlassen. Pius Mayende war in seinem Fight keine Sekunde ernsthaft gefährdet. Stets traf er nach Belieben seinen Leipziger Kontrahenten mit der Schlaghand und die Urteilsverkündung war nur noch reine Formsache. Auch Sheyk Akhmasultanov zelebrierte einmal mehr das Boxen. Nachdem sein Gegner bereits in der ersten Runde angezählt wurde, trat er zur zweiten Runde nicht mehr an. Großes Pech hatte einmal mehr Melanie Era mit der Urteilsverkündung. Nach einem spannenden Kampf musste sie sich verdammt knapp geschlagen geben. Für alle anderen heißt es trainieren, trainieren, trainieren, da die Berliner Meisterschaft nicht mehr weit entfernt ist.

 

Ein großes Dankeschön gebührt dem Cottbuser Boxverein 2010 der ein riesiges Turnier stemmte und vielen unserer Sportler*innen die Möglichkeit zu boxen bot.

 


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